Lebensgemeinschaft für Menschen 
mit und ohne geistige Behinderungen

Frohe Ostern!

Wir haben in der Arche gefeiert und an Sie gedacht!

Wie feiern wir Ostern ohne Freund*innen und Angehörige, und das auch noch unter erhöhten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen?

Mit Abstand und Augenmaß, aber festlich, rituell und inklusiv an jedem Tag von Gründonnerstag bis Ostersonntag.

Die Mahlzeiten an der langen Tafel, die Gottesdienste ersetzt durch eigene, inklusiv geplante und durchgeführte Feiern und Andachten mit Hilfe vom Schott, der Kinderbibel, mit Hilfe von Gegenständen, Malkreide, Flipchart und Musik!

Die Anbetungsnacht ohne die Monstranz, dafür aber - wie von Pfarrer Herzel geraten - mit Krug und Schüssel für die Nächstenliebe sowie Kelch und Schale für die Gottesliebe als Symbole, um die wir uns in Stille und gebührendem Abstand versammelt haben...in Mini-Gruppen.

Im stillen und laut ausgesprochenen Gedenken an all jene, die wir vermissen, die uns vermissen, die wir nicht umarmen oder treffen dürfen.

Aber auch in Gedanken bei all jenen, die es härter trifft als uns, weil sie kein Dach über dem Kopf haben, ohne Auffangnetz durch Coronaschutzmaßnahmen ihre Arbeit verlieren und nicht wissen, wie sie sich und ihre Familien ernähren wollen.

Es waren sehr intensive Tage!

Wir wünschen allen frohe Ostern! Freude am Auferstandenen, Freude am Frühlingsanfang, Gesundheit, Frieden und Gottes Segen!

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