Lebensgemeinschaft für Menschen 
mit und ohne geistige Behinderungen

Unsere Partner-Archen

senden Grüße

 

Corona verlangsamt und erschwert das Alltagsleben für unsere Partner-Archen in Kampala / Uganda und Asansol / Indien nach wie vor. Umso mehr freuen wir uns, dass sie uns nicht vergessen und uns immer wieder Grüße und Nachrichten schicken!

Aus der Arche Uganda:

Die junge Frau auf dem Bild auf der Startseite heißt Regina und ist kürzlich überraschend verstorben - auf der anderen Seite feierten Mary Phiona und Robert kurz darauf Geburtstag. Schließen Sie sie bitte in Ihre Gebete mit ein. Beten tut die Arche Uganda meistens zuhause - zum Glück sind ihre befreundeten Geistlichen noch bereit, zu Ihnen in die Arche zu kommen, damit sie auch Gottesdienst feiern können. Die Corona-Situation verschlimmert sich nämlich gerade wieder, die Tagesstrukturen mussten wieder schließen und es gibt neuerliche Ausgangssperren und Lebensmittelknappheit. Die Arche Ugand versucht trotzdem eine Insel des Lebens für ihre Mitglieder zu sein - und die Hühner haben endlich wirklich die ersten Eier gelegt!

Aus der Arche Asansol:

Hier verbessert sich die Corona-Situation leicht...die Zahlen gehen langsam zurück, die Geschäfte öffnen wieder. Aber: die Schulen und damit auch die Tagesstruktur der Arche müssen geschlossen bleiben und es fahren nur Fernzüge, der lokale öffentliche Nahverkehr ist nach wie vor geschlossen. Dafür haben die Assistent*innen und Bewohner*innen jetzt als letzte der 5 indischen Archen ihre erste Impfdosis erhalten - müssen allerdings bis Oktober auf die 2. warten. Und auch hier liegen Freud und Leid nah beieinander: Freude über ein neues Zicklein, Trauer über den jetzt doch noch erfolgenden Weggang von Bipul - weil er noch einen Monat bis zur Volljährigkeit hat, muss er die Einrichtung wechseln - Corona hat das herausgezögert.

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Asha Niketan Asansol

 

 

 

 

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